STV Altdorf

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Wintermarsch 2012

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Wintermarsch

18 Turnerinnen trotzten am 18.
Dezember dem unwirtlichen Wetter, denn nachdem es den ganzen Nachmittag
geschüttet hatte, war es zwar am Treffpunkt um 18.30 Uhr trocken, aber man
wusste ja nie.

Mit Regenschirmen und
Taschenlampen ausgerüstet, ging es vom Schützenstand Flüelen aus Richtung
Reuss. Wegen den vielen Riesenpfützen nahmen wir nicht den direkten Weg dem See
entlang, sondern folgten den breiteren Wegen. Auf dem Reussdamm musste man
meistens neben dem Pfad laufen, da dieser ziemlich unter Wasser stand. Ennet
der Reuss hatte der Wald den Regen besser geschluckt und die Schuhe blieben nun
trockener.

Beim Mississippi wurden wir vom
"Hohohooo" zweier Samichläuse alias Erika und Fränzi begrüsst, die
den Weg und auch den Aussichtsturm mit Kerzenlicht feierlich beleuchtet hatten.
Natürlich liess es sich niemand nehmen, auf den Turm hinaufzusteigen und die
spezielle Aussicht auf den dunklen See und die fernen Lichter zu geniessen.

Zur Stärkung wurden wir mit
selbstgemachtem Punch "avec" oder ohne und Lebkuchen verwöhnt. Bevor
wir wieder losmarschierten, mussten wir dem Samichlaus natürlich noch etwas
vortragen (respektiv der Samichlaus sang mit uns ein passendes Lied mit – im
weitesten Sinn - turnerischen Elementen dazu). Danach machten wir uns wieder
auf den Rückweg, diesmal Richtung Moosbad.

Im gemütlichen Camping-Restaurant
erwarteten uns stimmungsvoll dekorierte Tische. Die feine Kürbissuppe mit Brot
und die obligaten Nüssli, Mandarinli und Schöggeli versetzten uns so richtig in
vorweihnachtliche Stimmung. Zum Dessert durfte natürlich der fast schon zur
Wintermarsch-Tradition gewordene Lebkuchen nicht fehlen, und auch Lydia hatte
an uns gedacht und feine Geburtstags-Bretzeli gebacken.  Nach diesem kalorienlastigen Abend tat es
dann beim gemeinsamen Aufbruch zu später Stunde ganz gut, dass man bis zu den
beim Schützenstand Flüelen parkierten Autos noch einige Verdauugsschritte gehen
musste.

Herzlichen Dank an Fränzi, die
uns immer so kulinarisch verwöhnt, an Erika, der immer wieder etwas Aussergewöhnliches
für uns einfällt, an Irène, die die Tischdekoration gebastelt hatte, und an
Lydia für die selbstgebackenen Bretzeli. Ja, und natürlich auch an die
Turnerinnen, die trotz dem misslichen Wetter so zahlreich erschienen waren.

Karin Huggenberger

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 01. Februar 2013 um 10:39 Uhr  

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